Gert Gschwendtner

 

vita

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  • geboren: 1949 in lenggries in oberbayern
  • zwischen 1956 – 1970 entdeckungen von grundlegenden darstellungsprizipien, vor allem anhandvon tannen und fichtennadeln
  • zwischen 1970 – 1974 studium visueller kommunikation |
  • 1980 geburt des sohnes jodok
  • 1982 – 1986 fluxus – arbeiten | eine gedankenbrücke mit 15 m Spannweite | eine jurte mit puppe | ein campinplatz mit bildzelten mitten in der kunst | ein denkmal für sisiphos den lächler | ein zeltbuch für roberts friedensbiennale | im erzgebirge bäume mit farbe begrünt | die betrachterfigur in meinen überlegungengetroffen und als wichtige begegnung erfahren
  • 1987 zwei häufen kompostmoderne mit manifest errichtet | in münchen schwellen in den weg gelegt
  • 1988 im val sugana mit betrachterfiguren gefragt:” .. welche natur?”
  • 1989 im herzen europas eine betrachterkonferenz einberufen
  • 1991 horcher ins ötztal gestellt |halbblinde betrachter in den heidener kirchturm gebracht | mit betrachtern in kärnten einen grenzweg beschritten
  • 1992 in einer bank ein pumpwerk errichtet | betrachterwanderwege erscheinenlassen | betrachter für gipfelkreuzverhängungen auf bergen befestigt |
  • 1993 weitere wanderwege | wilhelm tell als kitsch entlarvt und henri dunant als helden der schweiz ausgerufen | gläserne ballonflieger ins schweben gebracht |
  • 1994 im orf einen rastplatz auf der datenautobahn installiert | vor der feldherrnhalle 2000 gasballone zum apell antreten lassen
  • 1995 einen platz vorbevölkert mit betrachterfiguren | in moskau beschriftete betrachterschatten inszeniert |
  • 1996 imaginäre Gärten zur Gartenbauausstellung in Bad Kissingen gepflanzt | die stadt pirgi mit einem faltboot befahren | in bern den paradiesgarten der wissenschaft angelegt
  • 1997 die aktion fluchthelfer in die schweiz organisiert
  • 1998 parlament und regierung von vorarlberg mit den menschenrechtserklärungen verknüpft | kunstkonzepte des 20. jhdts in kalkutta vorgelegt | in manipur den gouverneur öffentlich in die kunst eingeführt |
  • 1999 mygo trifft in moskau mypu |
  • 2000 die lindauer friedensräume mit installationen ergänzt |
  • 2002 den kailash als schnittpunkt der wirklichkeiten erkannt |
  • 2003 utopie:verlust gezeigt |
  • 2004 das hochwaldlabor eröffnet |
  • 2006 installation des Betrachters auf dem fröhlichsturm in mals |
Last Updated ( Tuesday, 25 December 2007 09:41 )